Nr. 1 Kapitalverwaltung

Thomas Brunner

Kapitalverwaltung
durch das Geistesleben

Das Kernproblem der modernen Kapitalverwaltung ist, dass zumeist keine menschliche Unmittelbarkeit in der Begegnung mehr angestrebt wird. Diese mangelnde menschliche Unmittelbarkeit ist aber die Hauptursache dafür, dass die neuzeitliche Politik und Wirtschaft eine immer abstraktere und ungreifbarere Dynamik zeigt, in der immer weniger der Mensch als wirkende und verantwortende Instanz im Mittelpunkt steht, sondern die Institutionen von geradezu selbstläufigen Macht- und Marktmechanismen beherrscht werden.

Vortrag vom 5. Dezember 2006 in Heidelberg im Rahmen des »forum zeitfragen« der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland 

Nr. 1 • Broschüre, 23 Seiten • € 5,00

Nr. 2 Schiller

Thomas Brunner

Abstraktion
und soziale Wirklichkeit

Rudolf Steiners Geisteswissenschaft
und die soziale Frage der Gegenwart

Denn nur aus einer solchen, auf die reine Individualität bauenden Gemeinschaft, kann wiederum der Impuls hervorgehen ein überbetriebliches und übernationales Interesse für den individuellen Menschen zu entwickeln, denn der „individuelle Mensch“ ist nicht nur der Produzent oder Konsument, gleichwenig wie nur der Politiker oder Staatsbürger, sondern er ist die umfassendste Instanz – weil ich Individualität als Mensch bin.

Aufsatz entstanden um die Jahreswende 2005/2006 

Nr. 2 • Broschüre, 27 Seiten • € 5,00

Nr. 3 Fussball

Thomas Brunner

Das offenbare Geheimnis
des Fußballspiels

Also die Frage, die eigentlich der Fußball stellt, ist doch: Gibt es ein anderes Prinzip als „Sieger und Besiegter“? Gibt es ein umfassenderes Prinzip? Der Fußball selber verhält sich ja neutral zum Spiel, er hat keine Partikularinteressen. Der Fußball hat eigentlich allseitige Interessen. Und was heißt das jetzt, allseitige Interessen in Bezug auf den Menschen zu haben? Auch in Bezug auf meinen vermeintlichen Gegner?

Vortrag vom 10. Juli 2006 zur Eröffnung der IV. Freien Sommeruniversität in Cottbus 

Nr. 3 • Broschüre, 26 Seiten • € 5,00

Nr. 4 Schiller

Thomas Brunner

Friedrich Schillers
künstlerisch-soziale Innovation



„Seine durchgewachten Nächte
haben unsern Tag erhellt.”

Johann Wolfgang von Goethe
(Nachruf für seinen Freund Friedrich Schiller)

Vortrag vom 29. Okt. 2005, R. Steiner Haus, Berlin, sowie Beitrag zur Podiumsdiskussion vom 6. Okt. 2007, Dornach zum Thema: „Rudolf Steiner und der Wissenschaftsbegriff“ im Rahmen der Akademietage „Was ist an der Zeit?“ 

Nr. 4 • Broschüre, 33 Seiten • € 5,00

Nr. 5 Fromm

Thomas Brunner

Erich Fromm
und seine Sozialpsychologie

in ihrem Verhältnis zur Anthroposophie
Rudolf Steiners betrachtet

Wie wenig andere hat gerade er es verstanden, das Wesentliche vom Zeitbedingten zu trennen und damit das Evolutionär-Menschliche den verschiedensten Strömungen abzugewinnen. Ihm ging es nicht primär um ein theoretisch als richtig erkanntes Gesellschaftsprogramm, sondern darum, den individuellen Menschen zu ermutigen, die latent vorhandenen Kräfte der Liebe und des Wahrheitsstrebens zu mobilisieren. Die Dogmatisierungen der einzelnen Richtungen sind für Fromm nur der Ausdruck einer „nicht-produktiven Orientierung“, also einer Entfremdung des Menschen von sich selbst.

Aufsatz entstanden September 2000 

Nr. 5 • Broschüre, 35 Seiten • € 5,00

Nr. 6 Grundeinkommen

Thomas Brunner

Das bedingungslose Grundeinkommen

und die Notwendigkeit
einer Befreiung des Geisteslebens
aus staatlicher Vormundschaft

Denn allein eine sich befreiende Zivilgesellschaft, die selbst die Kraft aufbringt, die Kultur und die Bildung in die eigene Verantwortung zu übernehmen, wird auch das Selbstverständnis und die Fähigkeit, d.h. den Geist entwickeln, die Verteilungsfrage als freie Gestaltungsfrage in assoziativen Zusammenhängen bewegen zu wollen.

Aufsatz entstanden September 2008 

Nr. 6 • Broschüre, 28 Seiten • € 5,00

Nr. 7 Boehme

Thomas Brunner/
Ralf Gleide

Jakob Böhme

Jakob Böhme - ein Osterereignis des Geisteslebens

Das Wesen der menschlichen Freiheit
im Leben und Werk Jakob Böhmes

"Das Wesen aller Wesen ist nur einiges Wesen, scheidet sich aber in seiner Gebärdung in zwei Prinzipien, also in Licht und Finsternis, in Freud und Leid, in Böses und Gutes, in Liebe und Zorn, in Feuer und Licht. Und aus diesen zweien ewigen Anfänge, in den dritten Anfang, als in die Kreation zu seinem eigenen Liebesspiel nach beider ewigen Begierde Eigenschaft."

Jakob Böhme

Zwei Abendvorträge im Rahmen der Ostertagung „Jakob Böhmes Werk und dessen verborgene geistige Tiefe als Ankündigung eines modernen menschlichen Weltbildes“ vom 21. bis 23. März 2008 im Archeus, Görlitz 

Nr. 7 • Broschüre, 59 Seiten • € 7,00

Nr. 8 Humboldt

Thomas Brunner

Zur Aktualität des Bildungsideals
Wilhelm von Humboldts

Wilhelm von Humboldt ist ein Vorbote der erwachenden Zivilgesellschaft, denn er erkannte wie nur wenig andere, dass eine wirkliche Kultur nur aus einem achtungsvollen, unmittelbaren, menschlichen Zusammenwirken hervorgehen kann, wo die Menschen sich gegenseitig den notwendigen Besinnungs- und Entwicklungsraum zugestehen, zur Entfaltung ihrer ganzen Individualität. Doch diese Zivilgesellschaft kann nur zu ihrer ganzen Aufgabe erwachen, wenn der anachronistische Begriff der nationalen Staatsgemeinschaft wirklich durch den Menschheitsbegriff der Individualität abgelöst wird. Deshalb betonte Humboldt, dass in einer menschenwürdigen Rechtsordnung nicht alles soziale Leben restlos vom Staat beherrscht werden darf. Er erkennt, dass wir dafür Sorge tragen müssen, dass der Staat sich ausschließlich darauf beschränkt, die Bedingungen herzustellen, in denen sich jedes Individuum in seiner Weise mit den Verhältnissen assoziieren und verbinden kann. Also, das Individuum darf nicht in seinen Handlungen bestimmt, sondern es muss vor fremdbestimmten Einflüssen geschützt werden. Wie sich zwei verbinden, das soll in keiner Weise staatlich gelenkt werden.

Öffentlicher Vortrag vom 26. Mai 2007 im Amerlinghaus, Wien, im Rahmen der Tagung: „Die Aufgaben der Zivilgesellschaft im Zeitalter der wirtschaftlichen Globalisierung“ 

Nr. 8 • Broschüre, 45 Seiten • € 5,00

Nr. 9 Weihnachtszeit

Thomas Brunner

Die Weihnachtszeit
und das 21. Jahrhundert

sowie

Eine etwas andere Weihnachtsbetrachtung - Gedanken zu Mozarts Oper "Die Entführung aus dem Serail"

Und das Bild der Jungfrau, wie es nun parallel zur griechischen Kulturepoche, im Grunde im Übergang von der griechischen zur römischen, in Erscheinung tritt, ist auch ein altes Bild. Es ist das Bild der geläuterten Seele die den Geist empfängt. Auch Sokrates lässt den Geist von einer Frau gebären. Auch für Sokrates ist die Seele weiblich, der Geist das Kind das geboren wird. Hier beginnt jetzt die Thematik, wo ich versuchen werde anzuschauen, wo wir heute, also im 21. Jahrhundert, gegenwärtig stehen in der Frage: Wie kann dieses Kind, wie kann dieser Geist zu kulturellem Leben wieder erwachen? Wie kann dieser Geist wirksam werden? Wie kann Kultur heute gestiftet werden? In einer Zeit, wo scheinbar der einzelne Mensch ja gar nicht mehr so ein entscheidender Faktor ist wie in den frühen Kulturen noch.

Vortrag vom 27. Dezember 2007 in Berlin zu den "Jahrestage 2",
sowie ein Aufsatz entstanden November 2006  

Nr. 9 • Broschüre, 40 Seiten • € 5,00

Banken

Thomas Brunner

Die Banken als Organe des Geisteslebens

Wenn man anschaut was ist das eigentlich, was ist die Bank, dann kann man den Vergleich ziehen, dass es im Mittelalter, am Ende des Mittelalters hieß: Der Papst ist der Einzige der den Zugang zu Gott hat. Wollt ihr eure Schulden erlassen haben schon bevor ihr vors „jüngste Gericht“ kommt, so müsst ihr euren Obolus geben, so müsst ihr euren Ablass zahlen. Das hat ja zu Luthers Thesen geführt. Das hat dahin geführt, dass Luther gesagt hat: Nein, der Papst kann nicht den Geist für sich pachten und für sich verwalten. Genau das Problem haben wir heute in der Bank! Die Bank ist die neue Kirche, sie verwaltet nämlich das gesellschaftliche Kapital, und sie verhindert, dass es freies Fähigkeitenkapital werden kann. Diesen Prozess verhindert sie. Weil dieser Prozess hieße: die Bank hat nicht Interesse am Gewinn, den sie nur erzeugt durch Anonymität, sondern die Bank hat nur das Interesse die Dienstleistung auszubilden zur Ermöglichung der Begegnung. Also was ist eigentlich Bank? Was ist eigentlich Bank, wenn wir sie zeitgemäß denken? Bank zeitgemäß gedacht ist eigentlich das aktive Zusammenarbeiten, das Hier-konkrete-Begegnung-schaffen, um über die jeweiligen Initiativen ins Gespräch zu kommen und um – natürlich immer nur im Rahmen des Möglichen – über die Möglichkeiten der Realisierung zu sprechen.

Vortrag vom 2. Mai 2009 im Rahmen der Tagung „Grundlagen zur Entwicklung eines zeitgemäßen Geisteslebens angesichts der internationalen Finanzkrise“ in der Anthroposophischen Gesellschaft, Wien  

Nr. 10 • Broschüre, 18 Seiten • € 3,50

Bologna

Thomas Brunner

Bildung nach Bologna

Ein Kommentar

Die Befürchtung, dass die Bildung durch größere Autonomie in eine neue Abhängigkeit der Wirtschaft geraten könnte, übersieht, dass gerade die staatliche Bildungsbevormundung den Effekt mit sich bringt, dass wirtschaftliche Interessen federführend werden und eine elitäre Bildungslandschaft entsteht, weil der einzelne Mensch nicht als verantwortlicher Mitgestalter zur Geltung kommen kann. Eine Befreiung der Bildung würde hingegen gerade der Wirtschaft neue soziale Impulse zuführen.

Aufsatz entstanden Herbst 2009, Erstveröffentlichung in: Die Drei / Januar 2010  

Nr. 11 • Broschüre, 19 Seiten • € 3,50

Schubert

Thomas Brunner

Vom EinweihungsCharakter der
Liederzyklen Franz Schuberts


"Ich kann weder spielen noch singen, und wenn ich dichte, so sing’ ich doch und spiele auch. Wenn ich die Weisen von mir geben könnte, so würden meine Lieder besser gefallen als jetzt. Aber getrost, es kann sich ja eine gleichgestimmte Seele finden, die die Weise aus den Worten heraushorcht und sie mir zurückgibt."

Wilhelm Müller

Franz Schubert war alles andere, als der kleinbürgerliche Schulmeister und brav-gemütliche Biedermeiermusikant, als den ihn seine Nachwelt gerne sehen wollte. Schuberts sensibel-gehaltvolle und menschlich-intelligente Textbehandlung zeigt, wie wenig er sich von politischen oder individual-psychologischen Tendenzen vereinseitigen ließ. Selbst dort, wo seine Vorlage ihm anderes suggeriert erringt er immer den Ton einer umfassenden Menschlichkeit. Insbesondere seine beiden Liederzyklen „Die schöne Müllerin“ und „Winterreise“ haben ihn auf diesem Wege in die Tiefe der menschlichen Seele geführt…

" Wollte ich Liebe singen, ward sie mir zum Schmerz.
Und wollte ich wieder Schmerz nur singen, so ward er mir zur Liebe."

Franz Schubert

 
incl. Beilage der Liedtexte der "Schönen Müllerin" & der "Winterreise"

ab 1. Dez. 2011: 2. Auflage nun in gebundener Ausgabe!

ISBN 978-3-942754-03-3 • 103 Seiten • € 16,80

vicen

Felipe González Vicén (1908 - 1991)

Gehorsam und Ungehorsam gegenüber dem Recht / Obediencia y desobediencia al Derecho

Einige letzte Überlegungen / Unas últimas reflexiones

"In einem despotischen Land ist für einen Intellektuellen, der nach Freiheit strebt, das Gefängnis die Türschwelle auf dem Weg zur Freiheit. Ich bin bereits über diese Schwelle getreten, die Freiheit kann daher nicht allzu weit sein."

Liu Xiaobo

"Das "ethische Individuum" kennt, ob durch Nachsinnen oder weil es ihm der natürlich praktische Verstand vermittelt hat, das Geheimnis seines "Sein auf der Welt". Und in diesem "Sein auf der Welt" findet man jeden ethischen Impuls und seinen Drang nach Außen. Deswegen kann der "ethische Mensch" sich selber sein eigenes Leben gestalten: ein Leben voll Gewissheit, Haltungen, Behauptungen und Aphorismen und alle kompatibel unter sich und sich gegenseitig stützend; der "ethische Mensch" zweifelt nie an sich, mit einem Wort, er spürt den "ethischen Drang" seiner Persönlichkeit als Mittelpunkt seines Seins."

Felipe González Vicén

Mit einem Aufsatz von Thomas Brunner über den Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo und einer Buchbesprechung der Biografie "Der Freiheit geopfert" von Bei Ling  

Nr. 12 • ISBN 978-3-942754-01-9 • Broschüre, spanisch/deutsch, 51 Seiten • € 5,00

Gutenberg-Gymnasium

Sascha Scholz

Zur Tragödie im Gutenberg-Gymnasium

Ein Bericht

Es gehört zur Tragik dieses Realitystreifens, dass noch nie so viel und intensiv in dieser Stadt miteinander geredet wurde... Und auf einmal waren SIE da und sagten laut, was sie dachten. Sie fanden sich zusammen, zuerst eine handvoll junger Leute. Sie sagten, wir können doch jetzt nicht zur Tagesordnung übergehen, wir müssen doch was tun. Es war, als ob sich ein Rede-Strom Bahn gebrochen hat, der immer mehr Stimmen in sich vereinigt.

 

Broschüre, 35 Seiten • € 5,00

Corinna Gleide

Corinna Gleide

Denken und Hellsehen

Zur Individualisierung der Anthroposophie

Der erste Schritt in der Erarbeitung der Anthroposophie führt zu einem neuen Erleben des Denkens. In einem zweiten Schritt entsteht durch die Ideen der Geisteswissenschaft eine neue Empfindungsfähigkeit. Man erlebt das Geistige in der eigenen Biographie sowie im Zusammenhang mit konkreten sozialen und gesellschaftlichen Gestaltungsfragen. Als dritter Schritt erwächst daraus ein neues Verhältnis zur Arbeit. Man erfasst auf praktische Weise, was es bedeutet, sich durch einen "ideeerfüllten Willen" zu bewegen, in dem nicht nur das kleine Ich, sondern das Wesen der ganzen Menschheit mitlebt. Auf diese Weise kann sich die Anthroposophie individualisieren und der einzelne Mensch lernt durch sein eigenes Leben und Arbeiten zum Bau einer Brücke zwischen Himmel und Erde beizutragen.

 

ISBN 978-3-942754-02-6 • Broschüre, 43 Seiten • € 7,00

Menschenbildung

Clara Steinkellner

Menschenbildung in einer globalisierten Welt

Perspektiven einer zivilgesellschaftlichen Selbstverwaltung unserer Bildungsräume

"„Die Bildung zur Menschlichkeit, die Menschenbildung und alle ihre Mittel sind in ihrem Ursprung und in ihrem Wesen ewig die Sache des Individuums und solcher Einrichtungen, die sich eng und nahe an dasselbe, an sein Herz und an seinen Geist anschließen.“"

Johann Heinrich Pestalozzi

Welche sozialen Räume sind für umfassende und lebensnahe Bildungsprozesse, die die ökonomische Zweckrationalität überwinden, förderlich? Soll Bildung im 21. Jahrhundert noch als Aufgabe des Nationalstaates angesehen werden, oder sind wir nicht vielmehr alle als Teil der Zivilgesellschaft aufgerufen, die Gestaltung eines inklusiven und öffentlichen Bildungswesens selbst in die Hand zu nehmen? Diesen Fragen geht die Autorin anhand der kritischen Besprechung von traditionellen Selektionsmechanismen (Zensuren, Abschlüsse) und aktuellen Vereinheitlichungs-Bestrebungen (Bildungsstandards, PISA etc.) im Schulsystem nach. Außerdem werden mit Johann Heinrich Pestalozzi, Wilhelm von Humboldt, Rudolf Steiner, Ivan Illich, Gustavo Esteva u. a. Protagonisten eines freien Schulwesens vorgestellt. Durch eine eingehende Analyse der Aufgabe des Bildungswesens im Verhältnis zu Staat und Wirtschaft wird die Perspektive einer selbstverwalteten Bildungslandschaft herausgearbeitet, die der Zivilgesellschaft vielfältige Aufgabenfelder eröffnet und neue transnationale, solidarische Zusammenhänge ermöglicht. Angesichts der steigenden Staatsverschuldung und der wachsenden Arm-Reich-Schere wird auch die Notwendigkeit einer sozial verantwortlichen Bildungsfinanzierung jenseits der staatlichen Steuermittel diskutiert.

 
Die vorliegende Studie wurde als Diplomarbeit in Rahmen des Diplomstudiengangs Internationale Entwicklung an der Universität Wien unter der wissenschaftlichen Betreuung von Dr. Helmuth Hartmeyer geschrieben und liegt nun hiermit in einer überarbeiteten und erweiterten Fassung vor.

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Ulrich Klemm

ISBN: 978-3-942754-20-0 • Klappenbroschur, 298 Seiten • € (D) 18,00 / € (A) 18,50

Schiller

Thomas Brunner

Friedrich Schiller

Die Kunst als Weg zur menschenwürdigen Gesellschaft

Die Aktualität des Lebenswerkes Friedrich Schillers – in seinem 200. Todesjahr – gründet auf der Außergewöhnlichkeit, mit der er sich den brennendsten Fragen seiner eigenen Zeit widmete. Streitbar, doch klar, trat er allen politisch-utopischen Bestrebungen entgegen, um auf die umfassende Frage nach dem Menschsein im angehenden industriellen Zeitalter mit einer neuen Perspektive zu antworten: dem Entwurf einer geisteswissenschaftlich fundierten Methode der Kunst.

Edition Immanente im FIU-Verlag © Wangen / Cottbus / Leipzig 2005  

ISBN 3-928780-61-1 • 88 Seiten • € 15,-

zu beziehen unter: ( FIU-Verlag / FIU-Verlag[at]t-online.de )

Asmus

Paul Asmus (1842 - 1876)

Das Ich und das Ding an sich

Geschichte ihrer begrifflichen Entwicklung in der neuesten Philosophie

"Wer die kleine Schrift Paul Asmus' "Das Ich und das Ding an sich" liest und versteht, der wird mehr gewinnen, als er durch das Studium dickleibiger philosophischer Werke von Autoren gewinnen könnte, die über die Grundfragen der Erkenntnis sprechen und nie die Grundbedingung für solches Mitsprechen erworben haben: ein sich streng kontrollierendes, intuitives, produktives Denken."

Rudolf Steiner

Edition Immanente im FIU-Verlag © Wangen / Cottbus 2004
Herausgegeben und eingeleitet durch Thomas Brunner.

ISBN 3-928780-60-3 • XVII, 141 Seiten • € 28,-

zu beziehen unter: ( FIU-Verlag / FIU-Verlag[at]t-online.de )



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